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Bauherrenorientierung Analyse und Interpretation des Baurechts?
Durch rekonform® werden bei der Sanierung, Instandsetzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden in erster Priorität die Forderungen und Wünsche des Bauherrn berücksichtigt.
PL2 Pluralis® verifiziert die Vorgaben anhand der objekt- und nutzungsspezifischen Möglichkeiten und stimmt die Ergebnisse mit dem Bauherrn ab. Diese gelten als Maßgabe und Zielsetzung beim Abgleich mit den aktuellen Forderungen des Baurechtes.
Die Analyse des Baurechts auf objekt- und nutzungsspezifische Lösungsmöglichkeiten schließt sich an.
Die bauherrenorientierte Interpretation des Baurechts erlaubt nun die Erstellung eines schutzziel- und kostenoptimierten Konzeptes, das zum Teil nur über Kompensations- oder Ersatzmaßnahmen zu erreichen ist.
Das Ergebnis: Die Fokussierung auf das definierte Schutzziel führt in der Regel zu einer erheblichen Reduzierung bei Umfang und Kosten der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen. Denn meist können wir schon in der Planungsphase Alternativen zu den gängigen Lösungswegen aufzeigen.
Wie wir die Bauherrenorientierung sicher stellen.
Die Abkehr von der starren Umsetzung des Baurechts erfordert umfassende Fachkenntnisse, auch und besonders in der Umsetzung von Novellierungen. Länderspezifische und -übergreifende Vorschriften und Regelungen sind in entsprechender Art und Weise miteinander abzustimmen und zu verknüpfen.
PL2 Pluralis® legt deshalb besonderen Wert auf die interdisziplinäre und länderübergreifende Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

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Bauen im Bestand und Neubau Baurechtliche Unterschiede
Es gibt gravierende Unterschiede zur Vorgehensweise zwischen dem Bauen im Bestand und dem Neubau. Eine stringente Umsetzung des Baurechts, wie es im Neubau selbstverständlich gefordert wird, ist beim Bauen im Bestand entweder nur mit erheblichem, in der Regel nicht verhältnismäßigem Aufwand, oder sogar überhaupt nicht möglich.
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